740 Mirage (Electric)
Frauscher · Elektrisch · luxury
Ab € 216.616
Angebot anfordernElektromotor-Option (Torqeedo, 60 kW oder 110 kW) für Frauschers verbrennergetriebene 740-Mirage-Baureihe – die Werft baut Benzinboote bis 39 Fuß, bietet auf den meisten kleineren Modellen aber einen Elektroantrieb an. Nicht zu verwechseln mit den eigenständigen Elektromodellen aus der Kooperation Frauscher x Porsche.
Technische Daten
- Länge
- 7.47 m
- Batterie
- 80 kWh
- Motorleistung
- 110 kW
- Höchstgeschwindigkeit
- 26 Knoten
- Reichweite
- 60 nm
Antriebsvarianten
Torqeedo
- Leistung
- 110 kW
- Batterie
- 80 kWh
- Höchstgeschwindigkeit
- 26 kn
- Reichweite
- 60 nm
- Preis
- € 216.616
Lower-spec option also available: 60kW motor / 40kWh battery, giving a shorter ~17nm range at the 26-knot top speed.
Was Käufer wissen sollten
Gebaut für den Markt, aus dem sie stammt
Frauscher ist eine österreichische Werft am See, und am See ergibt die 740 Mirage auch am meisten Sinn. Auf den Alpenseen – in Österreich, der Schweiz, Bayern – sind Verbrenner mancherorts eingeschränkt oder ganz verboten, und eine 7,47 m lange elektrische Frauscher mit dem Styling und der Verarbeitung der Werft ist dort fast schon die Standardantwort. 26 Knoten und 60 Seemeilen Reichweite machen sie vielseitiger als die langsamen Binnen-Elektroboote; sie passt zum Eigner im geschützten Revier, der Leistung abrufbar haben will, ohne sie ständig zu brauchen.
Die 60 Seemeilen richtig lesen
Diese Reichweite ist ein Marschwert. Ein 80-kWh-Akku wäre gegen den 110-kW-Torqeedo unter Volllast in deutlich weniger als einer Stunde leer; die brauchbare Lesart lautet also: ein Tag entspanntes Fahren mit Reserven für kurze Sprints. Für den reinen Seebetrieb dürfte die 60-kW-Option der vernünftigere Kauf sein – ein Angebot dafür lohnt sich.
216.616 € für 7,47 m sind viel Geld, und die Benzinversion desselben Rumpfs kostet spürbar weniger – wobei die Wiederverkaufswerte von Frauscher in diesem Markt zu den stärksten des Segments gehören. Zu bedenken bleibt: Das ist eine Elektro-Option auf einer Verbrenner-Baureihe, kein von Grund auf elektrischer Entwurf; man muss damit rechnen, dass die Reichweite mit steigender Geschwindigkeit schneller einbricht als bei einem zweckgebauten Rumpf wie der Candela C-8. Marian und Boesch sind die direkten Alternativen.
Verfasst auf Grundlage der vom Hersteller veröffentlichten Daten und des Marktumfelds, nicht aufgrund eigener Probefahrten. Bestätigen Sie alle Angaben vor dem Kauf beim Hersteller.